- Keine dauerhafte Kontoführungsgebühr für die beschriebene Zielgruppe
- Kein verpflichtender Kauf weiterer Finanzprodukte
- Klare Kosten für Debitkarte, Girocard und Bargeld
- Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € nachvollziehbar
- Alltagstaugliche Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen
Topf 1 · Für den Alltag
Ein Girokonto muss vor allem funktionieren.
Dein Gehalt landet hier. Von diesem Konto bezahlst du Miete, Rechnungen und Einkäufe. Daueraufträge verteilen das übrige Geld auf Tagesgeld und Depot.
Unsere Girokonto-Auswahl für einen einfachen Alltag: ohne unnötige Grundgebühr, mit klaren Kartenkosten und einer Bargeldlösung, die zu dir passt.
Unsere Auswahl im Überblick
Welche Empfehlung passt?
Unser redaktioneller Filter
So wählen wir aus.
Santander passt, wenn du ein klassisches Hauptkonto mit physischer Karte und mehr Bargeldabhebungen möchtest. N26 passt, wenn du fast alles per App erledigst und selten Bargeld brauchst.
- Versteckte oder nur kurzfristig ausgesetzte Grundgebühr
- Unklare Bedingungen für Gebührenfreiheit
- Keine brauchbare Möglichkeit, im Alltag zu bezahlen oder Bargeld zu erhalten
- Wesentliche Kosten sind nicht aus offiziellen Unterlagen belegbar
Unsere Auswahl
Unsere Empfehlungen
Wir vergleichen hier nicht den gesamten Markt. Bei jedem Produkt findest du die wichtigsten Konditionen, Nachteile und Quellen.
Santander
BestGiro
Ein Hauptkonto ohne Mindestgeldeingang mit physischer Visa Debitkarte, sechs Bargeldabhebungen im Monat und optionaler Girocard.
- Kontoführung
- 0 €
- ohne Mindestgeldeingang
- Bargeld
- 6× pro Monat
- weltweit mit Visa Debitkarte; Automatenentgelte möglich
- Girocard
- optional
- laut aktueller Produktseite kostenlos möglich
- Kontomodell
- Filiale + App
- kein reines Smartphone-Konto
Das BestGiro deckt den klassischen Alltag breiter ab als ein rein mobiles Konto. Die veröffentlichte Produktseite nennt dauerhaft 0 € Kontoführungsgebühr ohne Mindestgeldeingang und sechs kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat mit der Visa Debitkarte.
Vorteile
- Keine monatliche Grundgebühr und kein Mindestgeldeingang
- Physische Visa Debitkarte für den Alltag
- Optionale Girocard für girocard-spezifische Akzeptanzstellen
- Mehr Bargeldabhebungen als bei der mobilen Alternative
Nachteile
- Nach sechs Visa-Abhebungen pro Monat können Gebühren anfallen
- Direkte Entgelte eines Automatenbetreibers werden nicht erstattet
- Aktionsprämien und Guthabenzinsen sind kein dauerhafter Auswahlgrund
Begründung, Vor- und Nachteile+
Das BestGiro deckt den klassischen Alltag breiter ab als ein rein mobiles Konto. Die veröffentlichte Produktseite nennt dauerhaft 0 € Kontoführungsgebühr ohne Mindestgeldeingang und sechs kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat mit der Visa Debitkarte.
Vorteile
- Keine monatliche Grundgebühr und kein Mindestgeldeingang
- Physische Visa Debitkarte für den Alltag
- Optionale Girocard für girocard-spezifische Akzeptanzstellen
- Mehr Bargeldabhebungen als bei der mobilen Alternative
Nachteile
- Nach sechs Visa-Abhebungen pro Monat können Gebühren anfallen
- Direkte Entgelte eines Automatenbetreibers werden nicht erstattet
- Aktionsprämien und Guthabenzinsen sind kein dauerhafter Auswahlgrund
N26
Standard
Ein kostenloses Smartphone-Konto mit virtueller Debitkarte und zwei kostenlosen Euro-Abhebungen im Monat.
- Kontoführung
- 0 €
- kein Mindestgeldeingang
- Bargeld
- 2× pro Monat
- kostenlose Euro-Abhebungen
- Girocard
- nein
- N26 bietet keine Girocard an
- Karte
- virtuell inklusive
- physische Debitkarte derzeit 10 €
N26 Standard wird per App geführt und verlangt weder Kontoführungsgebühr noch Mindestgeldeingang. Eine physische Karte kostet einmalig 10 €, kostenlos abheben kannst du zweimal im Monat und eine Girocard gibt es nicht.
Vorteile
- Keine monatliche Grundgebühr
- Virtuelle Debit-Mastercard sofort nutzbar
- Übersichtliche mobile Kontoführung
- Deutsche gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €
Nachteile
- Physische Debitkarte kostet derzeit einmalig 10 €
- Nur zwei kostenlose Euro-Abhebungen pro Monat
- Fremdwährungsabhebungen kosten im Standardtarif derzeit 1,7 %
- Keine Girocard und kein klassischer Filialservice
Begründung, Vor- und Nachteile+
N26 Standard wird per App geführt und verlangt weder Kontoführungsgebühr noch Mindestgeldeingang. Eine physische Karte kostet einmalig 10 €, kostenlos abheben kannst du zweimal im Monat und eine Girocard gibt es nicht.
Vorteile
- Keine monatliche Grundgebühr
- Virtuelle Debit-Mastercard sofort nutzbar
- Übersichtliche mobile Kontoführung
- Deutsche gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €
Nachteile
- Physische Debitkarte kostet derzeit einmalig 10 €
- Nur zwei kostenlose Euro-Abhebungen pro Monat
- Fremdwährungsabhebungen kosten im Standardtarif derzeit 1,7 %
- Keine Girocard und kein klassischer Filialservice
Vor dem Abschluss
Vor dem Antrag prüfen.
Diese drei Angaben stehen oft erst im Preisverzeichnis oder in den Bedingungen.
Kostenlos heißt nicht kostenfrei in jeder Situation.
Zusätzliche Karten, weitere Bargeldabhebungen, Fremdwährungsabhebungen oder ein Dispokredit können trotzdem Geld kosten.
Debitkarte und Kreditkarte sind nicht dasselbe.
Bei einer Debitkarte wird dein Konto zeitnah belastet. Für manche Mietwagen oder Hotels ist eine echte Kreditkarte zuverlässiger.
Die beste App ersetzt keine passende Bargeldlösung.
Prüfe vor dem Wechsel, wie oft du wirklich Bargeld brauchst und welche Automaten oder Händler du regelmäßig nutzt.
Kurz nachgefragt
Häufige Fragen
Muss mein Gehalt auf dem empfohlenen Girokonto eingehen?
Für die hier beschriebenen kostenlosen Kontomodelle ist aktuell kein Mindestgeldeingang nötig. Als Hauptkonto ist der Gehaltseingang trotzdem praktisch, weil deine automatischen Überweisungen direkt danach starten können.
Brauche ich noch eine Girocard?
Nicht zwingend. Visa und Mastercard werden sehr häufig akzeptiert. Einzelne kleinere Geschäfte, Behörden oder Automaten können aber weiterhin nur girocard oder Bargeld annehmen.
Sollte ich sofort den Dispo einrichten?
Nur als sehr kurze Notlösung. Dispozinsen sind teuer und ein Dispo ersetzt keinen Notgroschen. Wenn dein Konto regelmäßig ins Minus rutscht, muss zuerst dein Monatsbudget stabiler werden.